Teichmann, Gisela

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Teichmann, Gisela

Prof. Dr. med. habil.
1958-1964 Dozentin für Innere Medizin
1964-1969 Professorin mit Lehrauftrag für Innere Medizin
1969-1980 o. Professorin für Innere Medizin (Kardiologie)

Fakultät:
1958-1969 Medizinische Fakultät
1969-1980 Bereich Medizin
Institut:
Klinik für Innere Medizin
Fachgebiet:
44 Medizin

weitere Vornamen:
Ilse Gertrud
Lebensdaten:
geboren am 19.09.1919 in Leipzig
gestorben am 17.04.2000 in Rostock
Familie:
Vater Max Weis
Mutter Gertrud Weis, geb. Oette

Kurzbiographie:
1939 Abitur, Leipzig
1939-1944 Studium der Medizin an den Univ. Leipzig, Innsbruck und Straßburg
1944 Bestallung als Ärztin
1944-1959 Tätigkeit am Medizinisch-Poliklinischen Institut der Univ. Leipzig
1951 Fachärztin für Innere Medizin
1958 Dozentin
1960-1980 Tätigkeit an der Poliklinik und Klinik für Innere Medizin der Univ. Rostock
1964 Professorin mit Lehrauftrag
1969 o. Professorin für Innere Medizin (Kardiologie)
1980 Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Promotion 1944 Dr. med., Univ. Leipzig
Titel der Arbeit: Eine neue Methode zur Altersbestimmung von Blut- und Serumspuren auf Papier.
Habilitation 1957 Dr. med. habil., Univ. Leipzig
Titel der Arbeit: Hämodynamische Untersuchungen bei fraglichen Fällen von Herzmuskelschädigung.

akademische Selbstverwaltung:
1969 stellv. Klinikdirektorin für Erziehung und Ausbildung
1973 Kommissarische Leitung der Medizinischen Poliklinik
1974 stellv. Klinikdirektorin für Erziehung und Ausbildung
1974 Leiterin der Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Klinik und Poliklinik
Funktionen:
1963 Gründungsmitglied der Gesellschaft der Internisten M-V
1973-1989 wiss. Leitung der 1. bis 18. Tagung der "Rostocker Gespräche über Fragen der Hypertonietherapie"
1976-1989 Leitung der Arbeitsgemeinschaft "Mittlere Medizinische Fachkräfte" der Gesellschaft für Kardiologie und Angiologie der DDR
1974 Leiterin der Arbeitsgruppe Rostock des Forschungsverbandes Herz-Kreislauf-Erkrankungen/Hypertonie
Ehrungen:
1975 Hufeland-Medaille in Silber
1980 Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Klinische Medizin der DDR
1979 Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Kardiologie und Angiologie
1989 Werner-Potsmann-Medaille
1997 Ehrenmitgliedschaft in der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks

Quellen:
Angaben durch Prof. Dr. Werner Teichmann, Rostock (Ehemann)
weitere Literatur:
Schriftenverzeichnis, in: Lammel, Hans-Uwe (Hrsg.): Schweinslederband und japanisches Wachs. Geschichtliche Einblicke in die Medizinische Fakultät (Beiträge zur Geschichte der Universität Rostock, Heft 25), Rostock 2002, S. 133-147.
von Knorre, G.H.: Nachruf. Frau Prof. Dr. med. Gisela Teichmann, in: Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 10 (2000), 280-281.
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
15.01.2007, editorCP  /  18.08.2015, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Gisela Teichmann" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00001287
(abgerufen am 17.11.2017)