Bernard, Wolfgang

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Bernard, Wolfgang

Prof. Dr. phil. habil.
seit 1994 Professor für Gräzistik

Fakultät:
seit 1994 Philosophische Fakultät
Institut:
Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften
Lehr- und Forschungsgebiete:
Die Philosophie des Platon und des Aristoteles einschließlich ihrer Rezeption von Antike bis Neuzeit (Schwerpunkte: Naturwissenschaft; Quadrivium, Erkenntnistheorie, Staatstheorie); Homer (insbesondere Fragen der dichterischen Gesamtkomposition); Antike Literaturtheorie (einschließlich Theorie der Allegorese in der Spätantike); Die attische Tragödie
Fachgebiet:
18.40 Klassische Sprachen und Literaturen: Allgemeines

E-Mail-Adresse:
ed.kcotsor-inu(ta)dranreb.gnagflow
Homepage:

weitere Vornamen:
Heinrich Edgar
Lebensdaten:
geboren am 23.04.1960 in Ingelheim (Rheinland-Pfalz)
Familie:
Vater Dr. phil. Manfred Bernard
Mutter Brigitte Bernard, geb. Salin

Kurzbiographie:
1979-1984 Studium der Fächer Griechisch, Latein, Vergleichende Sprachwissenschaft und Philosophie, Univ. Mainz
1985-1991 Forschungstätigkeit mit DFG-Stipendien, Univ. Mainz
1992-1994 Vertretung von Lehrstühlen für Gräzistik in Marburg, Mannheim und Konstanz; Europa-Professur, Univ. Mainz
seit 1994 Inhaber des Lehrstuhls für Gräzistik, Univ. Rostock
akademische Abschlüsse:
Promotion 1984 Dr. phil., Univ. Mainz
Titel der Arbeit: Rezeptivität und Spontaneität der Wahrnehmung bei Aristoteles.
Habilitation 1992 Dr. phil. habil. (Klassische Philologie), Univ. Mainz
Titel der Arbeit: Spätantike Dichtungstheorien. Untersuchungen zu Proklos, Herakleitos und Plutarch.

akademische Selbstverwaltung:
1995-2002 Institutsdirektor
1997-2008 Mitglied des Fakultätsrats
seit 2007 Institutsdirektor
seit 2012 Mitglied des Konzils
seit 2010 Mitglied des Fakultätsrats
seit 2012 Vorsitzender der Senatskommission für Haushalt, Personal und Bau
seit 2012 Mitglied des Senats
Funktionen:
seit 2006 Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Förderer der Univ. Rostock
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
Mommsen-Gesellschaft
Gesellschaft für antike Philosophie

Werke (Auswahl):
Rezeptivität und Spontaneität der Wahrnehmung bei Aristoteles. Versuch einer Bestimmung der spontanen Erkenntnisleistung der Wahrnehmung bei Aristoteles in Abgrenzung gegen die rezeptive Auslegung der Sinnlichkeit bei Descartes und Kant, Baden-Baden 1988 (Saecula Spiritalia, Bd. 19).
Das Ende des Ödipus bei Sophokles. Untersuchung zur Interpretation des "Ödipus auf Kolonos", München 2001 (Zetemata 107).
Vorüberlegungen zu einer Neuinterpretation der Platonischen Staatstheorie, in: Barbara Bauer & Wolfgang Müller (Hrsgg.), Staatstheoretische Diskurse im Spiegel der Nationalliteraturen von 1500 bis 1800, Wiesbaden 1998 (Wolfenbütteler Forschungen 79), 23-39.
"Homer" im Metzler Lexikon antiker Autoren, hrsg. v. Oliver Schütze, Stuttgart/Weimar 1997.

Quellen:
eigene Angaben (Stand: September 2013)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
25.01.2007, editorCP  /  11.08.2015, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Wolfgang Bernard" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00001460
(abgerufen am 24.11.2017)