Leonhardt, Jürgen

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Leonhardt, Jürgen

Prof. Dr. phil. habil.
1994-1997 Professor (C4) für Latinistik / Lateinische Philologie

Fakultät:
1994-1997 Philosophische Fakultät
Institut:
Institut für Altertumswissenschaften
Lehr- und Forschungsgebiete:
Philosophie in Rom; Neulatein, Rezeptionsgeschichte
Fachgebiet:
18.40 Klassische Sprachen und Literaturen: Allgemeines

E-Mail-Adresse:
ed.negnibeut-inu(ta)tdrahnoel.negreuj
Homepage:

weitere Vornamen:
Hans Karl
Lebensdaten:
geboren am 12.08.1957 in Lahr (Schwarzwald)
Konfession:
evangelisch
Familie:
Vater Fritz Leonhardt,  technischer Werkleiter
Mutter Ilse Leonhardt, geb. Rindt,  Hauswirtschaftslehrerin

Kurzbiographie:
1976 Abitur, Lahr (Schwarzwald)
1976-1981 Studium der Musikwissenschaft und der Klassischen Philologie, Univ. Tübingen und Univ. München
1982-1986 vollbeschäftigte wiss. Hilfskraft, Univ. München
1986-1992 akademischer Rat auf Zeit, Univ. München
1992-1994 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
1994-1997 Professor (C4) für Latinistik / Lateinische Philologie, Univ. Rostock
1997-2004 Professor für Latinistik / Lateinische Philologie, Univ. Marburg
seit 2004 Professor für Latinistik / Lateinische Philologie, Univ. Tübingen
akademische Abschlüsse:
Studium 1981 Erstes Staatsexamen, Univ. Tübingen
Studium 1982 M. A., Univ. Tübingen
Promotion 1985 Dr. phil., Univ. München
Titel der Arbeit: Dimensio syllabarum. Studien zur lateinischen Prosodie- und Verslehre von der Spätantike bis zur frühen Renaissance.
Habilitation 1994 Dr. phil. habil., Univ. München
Titel der Arbeit: Zwischen Tusculanum und Forum. (publiziert unter dem Titel "Ciceros Kritik der Philosophenschulen")

akademische Selbstverwaltung:
1994-1996 Mitglied der Senatskommission für Bibliothekswesen
1995-1997 Sprecher des Fachbereiches Kulturwissenschaften
Funktionen:
2001-2003 Vorsitzender des Landesverbandes Hessen im Deutschen Altphilologenverband
2001-2005 stellv. Vorsitzender des Deutschen Altphilologenverbandes
2008-2010 Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften der Univ. Tübingen
2009-2010 Fusionsbeauftragter der Philosophischen Fakultät der Univ. Tübingen
seit 2010 Dekan der Philosophischen Fakultät der Univ. Tübingen
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
Mitglied im Renaissance-Arbeitskreis an der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel
Mitglied der Akademie Gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt

Werke (Auswahl):
Dimensio syllabarum. Studien zur lateinischen Prosodie- und Verslehre von der Spätantike bis zur frühen Renaissance. Mit einem ausführlichen Quellenverzeichnis bis zum Jahr 1600. Göttingen 1989 (Hypomnemata Bd. 92).
Phalloslied und Dithyrambos. Aristoteles über den Ursprung des griechischen Dramas. Heidelberg 1991 (Abhandlungen der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 1991,3).
Melanchthon und das Lehrbuch des 16. Jahrhunderts. Rostock 1997 (Rostocker Studien zur Kulturwissenschaft Band 1). Rostock 1997.
Ciceros Kritik der Philosophenschulen. München 1999 (Zetemata Heft 103).
Triumphus divi Michaelis Archangeli Bavarici (München 1597) – Triumph des heiligen Michael: Einleitung, Text, Übersetzung, Kommentar. Regensburg 2000 (Jesuitica Bd. 2) (zusammen mit Barbara Bauer).
Latein. Geschichte einer Weltsprache. München 2009. (Frz. La grande histoire du latin, 2010; engl. Latin. Story of a World Language. 2013).

Quellen:
eigene Angaben (Stand: Oktober 2013)
weitere Literatur:
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
31.01.2007, editorCP  /  20.05.2015, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Jürgen Leonhardt" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00001673
(abgerufen am 22.11.2017)