Liebe, Stefan

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Liebe, Stefan

Prof. Dr. med. habil.
1984-1992 Hochschuldozent für Innere Medizin
1992-2008 Professor (C4) für Gastroenterologie

Fakultät:
1984-1990 Bereich Medizin
1990-2008 Medizinische Fakultät
Institut:
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin
Lehr- und Forschungsgebiete:
Entzündliche und tumoröse Pankreaserkrankungen
Therapeutische gastroenterologische Endoskopie
Fachgebiet:
44 Medizin

Lebensdaten:
geboren am 14.06.1943 in Leipzig
Konfession:
evangelisch
Familie:
Vater Prof. Dr. Siegfried Liebe,  Arzt (Link öffnen Link)
Mutter Hausfrau

Kurzbiographie:
1961 Abitur, Rostock
1962-1968 Studium der Humanmedizin, Univ. Leipzig
1968-1971 wiss. Assistent am Institut für Physiologische Chemie, Univ. Leipzig
1971-1976 Facharztausbildung im Fach Innere Medizin an der Medizinischen Klinik, Univ. Leipzig
1976-1980 Leiter des Arbeitsbereiches Endoskopie an der Medizinischen Klinik, Univ. Leipzig
1978 Anerkennung als Subspezialist Innere Medizin / Gastroenterologie
1980-1984 Oberarzt der Abteilung für Gastroenterologie an der Medizinischen Klinik, Univ. Leipzig
1984-1992 Hochschuldozent für Innere Medizin, Univ. Rostock
1992-2008 Professor (C4) für Gastroenterologie an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Univ. Rostock
2008-2012 Vertretung der Professur für Gastroenterologie
akademische Abschlüsse:
Promotion 1968 Dr. med., Univ. Leipzig
Titel der Arbeit: Der Einfluß einer kurzen Anoxie des Muttertieres am Ende der Gestation auf die prae- und postnatale Entwicklung der Atmung von Leberhomogenaten beim Meerschweinchen.
Habilitation 1979 Dr. sc. med. (Innere Medizin), Univ. Leipzig
Titel der Arbeit: Die Wirkung von Polyamino-Polycarboxylsäuren auf die Blutgerinnung unter besonderer Berücksichtigung des Faktor VIII.

akademische Selbstverwaltung:
1994-2008 Mitglied des Fakultätsrates der Medizinischen Fakultät
1994-1996 Prodekan für Forschung der Medizinischen Fakultät
1998-2008 stellv. Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin
2000-2004 Prodekan für Forschung der Medizinischen Fakultät
2004-2006 Prodekan für Haushalt, Planung und Struktur der Medizinischen Fakultät
Funktionen:
1991-2001 Sprecher des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)-Forschungsverbundes Pankreaserkrankungen/Osteoporose
seit 1994 Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Forschung und Lehre an der Abteilung für Gastroenterologie der Univ. Rostock
Vorsitzender der Fachkommission Gastroenterologie bei der Ärztekammer M-V
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) mit Sektion Endoskopie
Gastro-Liga e.V.
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
Norddeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Gesellschaft der Internisten M-V
Ehrungen:
2008 Ernst-von-Bergmann-Plakette für Verdienste um die ärztliche Fortbildung

Quellen:
eigene Angaben (Stand: Februar 2008)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
26.02.2008, mglasow  /  23.02.2015, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Stefan Liebe" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00002013
(abgerufen am 20.11.2017)