Glöckner, Hans Peter

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Glöckner, Hans Peter

Prof. Dr. jur. habil.
1999 Privatdozent für Römisches Recht, Deutsche und Europäische Privat- und Strafrechtsgeschichte, Bürgerliches Recht
2006 apl. Professor für Römisches Recht, Deutsche und Europäische Privat- und Strafrechtsgeschichte, Bürgerliches Recht

Fakultät:
1999 Juristische Fakultät
2006 Juristische Fakultät
Lehr- und Forschungsgebiete:
Anwaltsorientierung im juristischen Studium, Legistik
Geschichte der Höchsten Gerichtsbarkeiten, insbes. des Reichsgerichts
Geschichte der Rechtsprechung
Geschichte der juristischen Methode
Historische Quellenkunde des Rechts
Fachgebiet:
86 Recht
15 Geschichte

E-Mail-Adresse:
ed.kcotsor-inu(ta)renkceolg.retep-snah
Homepage:
Kanzlei Klostermann, Schmidt, Monstadt und Kollegen (Link öffnen externer Link)

Lebensdaten:
geboren am 07.11.1954 in Fischbach (Taunus)

Kurzbiographie:
1973 Abitur, Königstein (Taunus)
1975-1982 Studium der Rechtswissenschaft an der Univ. Frankfurt am Main
1982-1983 Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main
1983-1987 wiss. Mitarbeiter am Historischen Seminar der Univ. Frankfurt am Main
1987-1990 juristischer Vorbereitungsdienst des Landes Hessen
1989-1991 Rechtsanwalt in Frankfurt am Main
1991-1992 wiss. Mitarbeiter an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Univ. Kiel
1992-1999 wiss. Mitarbeiter, ab 1993 wiss. Assistent an der Juristischen Fakultät der Univ. Rostock
1999-2000 Leiter des DFG-Projekts "Mecklenburgische Rechtsquellen 1500-1850" an der Mecklenburgischen Landesbibliothek (Schwerin)
1999 Erteilung der venia legendi für die Fächer "Römisches Recht, Deutsche und Europäische Privat- und Strafrechtsgeschichte, Bürgerliches Recht", seitdem Privatdozent an der Juristischen Fakultät der Univ. Rostock
seit 2000 Rechtsanwalt, seit 2002 Partner in der Kanzlei Klostermann, Schmidt, Monstadt und Kollegen (Schwerin-Rostock-Bochum), zugelassen am OLG Rostock
seit 2006 apl. Professor an der Juristischen Fakultät der Univ. Rostock
akademische Abschlüsse:
Studium 1982 Erste juristische Staatsprüfung, Univ. Frankfurt am Main
Promotion 1987 Dr. jur., Univ. Frankfurt am Main
Titel der Arbeit: Cogitationis poenam nemo patitur (D. 48.19.18). Zu den Anfängen einer Versuchslehre in der Jurisprudenz der Glossatoren.
Habilitation 1999 Dr. iur. habil. (Römisches Recht, Deutsche und Europäische Privat- und Strafrechtsgeschichte, Bürgerliches Recht), Univ. Rostock
Titel der Arbeit: Positive Vertragsverletzung. Die Geburt eines Rechtsinstituts.

wissenschaftliche Mitgliedschaften:
seit 1973 Gesellschaft für Musikwissenschaft
seit 1982 Deutscher Juristentag
seit 1996 Selden Society
seit 2000 Welsh Legal History Society
seit 2000 Zivilrechtslehrervereinigung

Werke (Auswahl):
Cogitationis poenam nemo patitur (D. 48.19.18). Zu den Anfängen einer Versuchslehre in der Jurisprudenz der Glossatoren. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 1989. (Ius commune. Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte Frankfurt am Main. Sonderhefte. Studien zur Europäischen Rechtsgeschichte 42).
Positive Vertragsverletzung. Die Geburt eines Rechtsinstituts. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2006. (Rechtshistorische Reihe 302) [Habilitation Rostock 1999].
Nachschlagewerk des Reichsgerichts, hrsg. von Werner Schubert und Hans Peter Glöckner : BGB 1994 ff. / Strafrecht 1995-99 / Preissisches Landesrecht 1999 / Gesetzgebung des Deutschen Reiches 2005-2007.
"Es tritt ein Zustand der Verdumpfung ein ..." - die Geschichte des Oberappellationsgerichtes zu Parchim (1818-1840), in: Geschichte und Perspektiven des Rechts im Ostseeraum. Erste Rechtshistorikertagung im Ostseeraum 8.-12. März 2000, hrsg. v. Jörn Eckert und Kjell A. Modeer Hamburg u.a.: Lang 2002, S. 79-128.
Römisches Recht, in: Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike. Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte Bd. 15/2 Pae-Sch, in Verbindung mit Hubert Cancik und Helmuth Schneider hrsg. von Manfred Landfester, Stuttgart / Weimar: Metzler 2002, Sp. 829-835.
Mecklenburgische Rechtsquellen 1500-1850. OPAC der Ditmarschen Sammlungen / Schmidtsche Bibliothek, zweier Teilbestände der Landesbibliothek M-V Schwerin (Link öffnen) .

Quellen:
eigene Angaben (Stand: Juni 2011)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
14.07.2008, klabahn  /  28.05.2015, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Hans Peter Glöckner" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00002172
(abgerufen am 18.11.2017)