Bräuniger, Harald

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Bräuniger, Harald

Prof. Dr. rer. nat. habil.
1953-1955 Professor mit vollem Lehrauftrag für Pharmazie (mit der Wahrnehmung beauftragt)
1955-1959 Professor mit vollem Lehrauftrag für Pharmazeutische Chemie
1960-1966 Professor mit Lehrstuhl für Pharmazie
1969-1976 o. Professor für Pharmazeutische Chemie

Fakultät:
1953-1966 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
1969-1976 Sektion Chemie
Institut:
Chemisches Institut, ab 1954 Pharmazeutisch-Chemisches Institut
Fachgebiet:
35 Chemie
44.40 Pharmazie, Pharmazeutika

weitere Vornamen:
Walter
Lebensdaten:
geboren am 27.08.1911 in Pakosch (Posen)
gestorben am 24.01.1988 in Rostock
Familie:
Vater Arthur Bräuniger (1884-1941),  Beamter
Mutter Amanda Bräuniger (1885-1943), geb. Tesmer

Kurzbiographie:
1930 Abitur, Schneidemühl
1930-1933 Apothekenpraktikant und Assistent, Schneidemühl
1933-1938 Studium der Pharmazie und Lebensmittelchemie, Univ. Leipzig und TH Dresden
1938-1939 Apotheker in Schneidemühl und Thalheim (Erzgebirge)
1939-1945 Wehrmacht, Marineapotheker
1945-1948 Krankenhausapotheker und späterer Leiter, Stralsund, 1947 Lehrauftrag für Pharmazeutische Chemie, Univ. Rostock
1948-1966 wiss. Oberassistent, ab 1953 Professor, Univ. Rostock
1966-1969 Professor mit Lehrstuhl für Pharmazie, Univ. Jena
1969-1976 o. Professor für Pharmazeutische Chemie, Univ. Rostock
1976 Ruhestand
akademische Abschlüsse:
Studium 1935 Pharmazeutische Staatsprüfung, Univ. Leipzig
Studium 1938 Staatsprüfung zum Lebensmittelchemiker, TH Dresden
Promotion 1938 Dr. rer. nat., TH Dresden
Titel der Arbeit: Stufenphotometrische Bestimmungen von Magnesium im Blute.
Habilitation 1954 Dr. rer. nat. habil. (Pharmazeutische Chemie), Univ. Rostock
Titel der Arbeit: Der Peptidanteil der Mutterkornalkaloide.

akademische Selbstverwaltung:
1954-1966 Fachrichtungsleiter Pharmazie
1954-1966 Institutsdirektor
1957 Dekan
1958-1959 Dekan
1966-1967 kommissarischer Institutsdirektor
Funktionen:
1966-1969 Direktor des Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie, Univ. Jena
1966-1968 Fachrichtungsleiter Pharmazie und Lebensmittelchemie, Univ. Jena
Mitglied der Sektion Pharmazie beim Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen
Mitglied des Beirates für Pharmazie in der Deutschen Akademie für ärztliche Fortbildung
Präsidiumsmitglied der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft der DDR
1. Vorsitzender der Scheele-Gesellschaft
Mitglied der Deutschen Arzneibuchkommission
Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Die Pharmazie"
Ehrungen:
1961 Hufeland-Medaille in Silber
1964 Oberpharmazierat
1968 Doebereiner-Medaille der Pharmazeutischen Gesellschaft der DDR
1969 Medaille der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Quellen:
Personalakte Harald Bräuniger, UAR
weitere Literatur:
Deutsches Biographisches Archiv: III 111, 193. (WBIS)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
27.08.2009, mglasow  /  03.06.2014, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Harald Bräuniger" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00002372
(abgerufen am 18.11.2017)