Philippi, Friedrich

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Philippi, Friedrich

Prof.
1870-1874 Privatdozent der orientalischen Sprachen
1874-1879 ao. Professor der orientalischen Sprachen
1879-1905 o. Professor der Orientalischen Sprachen

Fakultät:
1870-1905 Philosophische Fakultät
Fachgebiet:
18.73 Semitische Sprachen und Literaturen: Allgemeines

weitere Vornamen:
Wilhelm Martin
Lebensdaten:
geboren am 03.11.1843 in Dorpat
gestorben am 06.03.1905 in Rostock
Familie:
Vater Friedrich Adolph Philippi,  Professor für Theologie an der Univ. Rostock (Link öffnen Link)

Kurzbiographie:
Besuch der Großen Stadtschule, Rostock
ab 1862 Studium der Theologie an den Univ. Rostock, Berlin und Leipzig
1870-1905 Privatdozent, ao. Professor, o. Professor, Univ. Rostock (1903 Beurlaubung von der Lehre wegen Krankheit)
akademische Abschlüsse:
Promotion 1866 Dr. phil., Univ. Rostock
Promotion 1867 Lic. theol., Univ. Rostock
Habilitation 1870 Dr. phil. habil., Univ. Rostock
Titel der Arbeit: Wesen und Ursprung des Status Constructus im Hebräischen. Ein Beitrag zur Nominalflexion im Semitischen überhaupt.

Werke (Auswahl):
Das Zahlwort Zwei im Semitischen (Sonderabdruck aus der Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Leipzig 1878).
Der Grundstamm des starken Verbums im Semetischen und sein Verhältniss zur Wurzel. Ein Beitrag zur vergleichenden Grammatik der semitischen Sprachen (Leipzig 1875).

Quellen:
Personalakte Friedrich Wilhelm Philippi, UAR
weitere Literatur:
Deutsches Biographisches Archiv II 1004,313 (WBIS)
Nekrolog Friedrich Wilhelm Martin Philippi. In: Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog, Bd. 10 (1907), S. 227.
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
10.11.2010, klabahn  /  30.08.2016, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Friedrich Philippi" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00002483
(abgerufen am 26.09.2017)