Eckermann, Walther

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Eckermann, Walther

Dr. phil. Dr. paed. habil.
1947-1952 Dozent für Methodik des Geschichtsunterrichts
1952-1953 Professor mit Lehrauftrag für Methodik des Geschichtsunterrichts

Fakultät:
1952-1953 Pädagogische Fakultät
Institut:
Institut für systematische Pädagogik
Lehr- und Forschungsgebiete:
Geschichte, Erdkunde, Deutsch
Fachgebiet:
15 Geschichte
80 Pädagogik

weitere Vornamen:
Richard Karl Max
Lebensdaten:
geboren am 16.11.1899 in Wittenberge
gestorben am 28.11.1978 in Schwerin
Familie:
Vater August Eckermann (1869-1946),  Oberschulleiter
Mutter Elisabeth Eckermann (1875-?), geb. Kothe

Kurzbiographie:
1918 Abitur, Rostock
1920-1926 Studium für Geschichte, Erdkunde und Deutsch, Univ. Rostock
1922-1942 Hauslehrer, Mecklenburg und Pommern, ab 1926 Oberschullehrer, Schwerin
1942-1945 Wehrmacht, zuletzt Meteorologe
1946 Dozent für Geschichte, Schwerin
1947-1952 Dozent, nebenamtlicher Lehrbeauftragter für Geschichte, Univ. Rostock
1952-1953 Professor, Univ. Rostock
1952-1956 Professor mit vollem Lehrauftrag für Methodik des Geschichts- und Geographieunterrichts, Univ. Greifswald
1956-1964 Professor mit Lehrstuhl für Deutsche Geschichte und Geschichtsmethodik, Pädagogische Hochschule Potsdam
1964 Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Promotion 1922 Dr. phil., Univ. Rostock
Titel der Arbeit: Die Siedlungen des nordöstlichen Mecklenburg. Eine geographische Studie.
Studium 1926 Staatsexamen für Geschichte, Univ. Rostock
Habilitation 1955 Dr. paed. habil., Humboldt-Univ. Berlin
Titel der Arbeit: Die Entwicklung der Wollmanufaktur im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung Mecklenburgs im 18. Jahrhundert und die Einwirkung der Bützower Hugenottensiedlung auf diesen Prozeß. Ein methodologischer Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung der Heimatgeschichte.

akademische Selbstverwaltung:
1952 Prodekan
Funktionen:
1952-1956 Dekan, Direktor, Institut Pädagogik und Prodekan, Univ. Greifswald
1956-1964 Direktor, Institut Geschichte und ab 1957 Prorektor, PH Potsdam

Werke (Auswahl):
Neue Geschichtswissenschaft. Eine Einführung in ihr Studium. Rudolstadt 1950.
Zusammen mit Müller, Hans Gerhard: Einführung in das Studium der Geschichte. Potsdam 1959 (Dargeboten an Beispielen und Materialien der neueren Geschichte), 2. Aufl. Potsdam 1961.
Zusammen mit Müller, Hans Gerhard (u. a.): Der Befreiungskrieg 1813/14. Für das Fernstudium verfasst. Potsdam 1961.
Ferdinand von Schill. Rebell und Patriot. Berlin 1963.
Zusammen mit Mohr, Hubert (Hg.): Einführung in das Studium der Geschichte. Berlin 1966, 4. Aufl. Berlin 1986.
Nachweis von Publikationen:
DNB: Kein Eintrag in der Personennormdatei (PND) vorhanden.

Quellen:
Personalakte Walther Eckermann, UAR
Mertens, Lothar: Lexikon der DDR-Historiker. München 2006, S. 192.
weitere Literatur:
Professor Dr. phil. Walter Eckermann, in: Universität Greifswald. Festschrift zur 500-Jahrfeier der Universität Greifswald 2 (1956), S. 228-229.
Walther Eckermann 75 Jahre, in: Zeitschrift für Geschichte 22 (1974) H. 11, S. 1253.
Prof. Dr. Walther Eckermann verstorben, in: Geschichtsunterricht und Staatbürgerkunde 21 (1979) H. 2, S. 185.
Walther Eckermann zum Gedenken, in: Wissenschaftliche Mitteilungen (1979) H. 3, S. 151-153.
Walther Eckermann zum Gedenken, in: Zeitschrift für Geschichte 27 (1979) H. 4, S. 362.
Deutsches Biographisches Archiv II 308,210;III 199,195. (WBIS)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
23.06.2010, nhapp  /  21.09.2016, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Walther Eckermann" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00002728
(abgerufen am 18.11.2017)