Giercke, Klaus

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Giercke, Klaus

Prof. Dr. med. habil.
1969 Hochschuldozent für Neurologie

Fakultät:
1969 Bereich Medizin
Institut:
Nervenklinik und -poliklinik
Fachgebiet:
44 Medizin

weitere Vornamen:
Heinrich Wilhelm
Lebensdaten:
geboren am 18.07.1931 in Plau (Kr. Parchim)
Konfession:
keine
Familie:
Vater Dr. med. dent. Ferdy Giercke (1897-1942),  Zahnarzt
Mutter Marie Giercke,  zahnärztliche Helferin

Kurzbiographie:
1951 Abitur, Rostock
1951-1957 Studium der Humanmedizin, Univ. Rostock
1957-1959 Pflichtassistenz, allgemeinpraktisches Jahr, Medizinische Univ.-Klinik, Chirurgische Univ.-Klinik, Univ.-Nervenklinik Rostock
1959-1969 Facharztausbildung Psychiatrie und Neurologie, ab 1962 Oberarzt, neurologische Klinik, 1969 Hochschuldozent, Univ.-Nervenklinik Rostock
1969-1988 Direktor, Bezirksnervenklinik Schwerin
1977-1990 Honorardozent für Psychiatrie und Neurologie, ab 1982 Honorarprofessor für Psychiatrie und Neurologie, Akademie für Ärztliche Fortbildung der DDR
1988 Invalidisierung nach Herzinfarkt, Bypassoperation und Reinfarkt
akademische Abschlüsse:
Promotion 1957 Dr. med., Univ. Rostock
Titel der Arbeit: Mamma in der Frühpubertät.
Habilitation 1967 Dr. med. habil., Univ. Rostock
Titel der Arbeit: Vergleichende Kontrastmitteluntersuchungen bei neurologisch nachweisbaren Prozessen im Spinalkanal unter besonderer Berücksichtigung der caudalen Abschnitte.
anderer 1968 facultas docendi (Neurologie und Psychiatrie), Univ. Rostock

Funktionen:
1969 leitender Arzt des Bezirks für Koordinierung der Facharztausbildung auf dem Gebiet der Gesellschaftswissenschaft, politische Ökonomie, sozialistische Menschenführung und allgemeine ärztliche Einsatzfähigkeit
1969 Mitglied, Prüfungskommission Neurologie und Psychiatrie der Nordbezirke
ab 1977 bis 1979 Sekretär, dann Vorstandsmitglied, Gesellschaft für Psychiatrie der Nordbezirke
ab 1986 Vorsitzender, zentrale Fachkommission Psychiatrie und Neurologie
1986 Berufung in Problemkommission Neurologie und Psychiatrie der DDR
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
Gesellschaft für Neurologie der Nordbezirke
Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie der DDR
Ehrungen:
1972 Medizinalrat
1979 Obermedizinalrat
1990 Karl Bonhoeffer-Medaille der Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie der DDR

Werke (Auswahl):
Die spinale Phlebographie. Wiss.Zschr.Univ.Rostock 18, 589 (1986).
Die Bedeutung der evaluastiven Forschung für die psychiatrische Versorgung. Psychiat., Neurol., med. Psychol. 40, 704-711 (1988).
Das psychiatrische Pflegeheim im System der psychiatrischen Betreuung.
Sammelband des 10. Symposiums über aktuelle Fragen der Sozialpsychiatrie.

Quellen:
eigene Angaben (Stand: September 2011)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
06.09.2011, nhapp  /  20.08.2015, mschabacker
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Klaus Giercke" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00003254
(abgerufen am 22.11.2017)