Muß, Max

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Muß, Max

Prof. Dr. phil.
1922-1923 ao. Professor für Staatswissenschaften

Fakultät:
1922-1923 Philosophische Fakultät

weitere Vornamen:
Max Ludwig Adolf
Lebensdaten:
geboren am 08.04.1885 in Schwartau (Holstein)
gestorben am 19.02.1954 in Darmstadt
Konfession:
evangelisch
Familie:
Vater Adolf Muss,  Gärtnereibesitzer
Mutter Johanna Röhmer

Kurzbiographie:
bis 1901 Besuch der Oberrealschule Oldenburg (Oldenburg)
1901-1909 Tätigkeit in der Oldenburgischen Spar- und Leihbank
1906-1907 Einjährig-Freiwilliger
1909-1913 Studium der Volkswirtschaftslehre, Univ. Leipzig
1911 nachträgliche Reifeprüfung, Oldenburg (Oldenburg)
1913-1915 Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv, Köln
1915-1919 Teilnahme am Ersten Weltkrieg
1919-1922 Assistent, ab 1921 Privatdozent, Univ. Leipzig
1922-1923 Professor, Univ. Rostock
1923-1953 o. Professor für Volkswirtschaftslehre, TH Darmstadt
1953 Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Promotion 1913 Dr. phil., Univ. Leipzig
Titel der Arbeit: Die Staatliche Kreditanstalt des Herzogtums Oldenburg.
Habilitation 1921 (Volkswirtschaftslehre und Privatwirtschaftslehre), Univ. Leipzig
Titel der Arbeit: Der bankmäßige Zahlungsausgleich in Deutschland. Eine Studie über Theorie und Aufbau des deutschen Giro- und Scheckwesens.

Funktionen:
Direktor des Volkswirtschaftlichen Seminars, TH Darmstadt

Werke (Auswahl):
Leopold Bleibtreu (1777-1839). Essen 1920.
Die Struktur der modernen Wirtschaft. Ein Überblick über die Zusammenhänge, die Gestaltungen und Kräfte in der Volkswirtschaft. Berlin 1935.

Quellen:
Personalakte Max Muß, UAR
weitere Literatur:
Deutsches Biographisches Archiv II 931, 317-321; III 652, 265. (WBIS)
Internet-Ressourcen:

eingestellt / geändert:
16.04.2013, mglasow  /  16.04.2013, mglasow
Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Max Muß" im Catalogus Professorum Rostochiensium,
URL: http://purl.uni-rostock.de/cpr/00003516
(abgerufen am 19.09.2017)