(Langeintrag)
Katalogeintrag
Fakultät:
| 1994 |
Medizinische Fakultät |
| 1998 |
Medizinische Fakultät |
Lehr- und Forschungsgebiete:
| Pränataldiagnostik, Perinatologie |
Lebensdaten:
| geboren
1935
in
Greiz (Thüringen)
|
Familie:
| Vater: |
Dr. Walther Zwahr, Zahnarzt |
| Mutter: |
Dr. Gisela Zwahr, Zahnärztin |
Kurzbiographie:
| 1954 |
Abitur, Greiz |
| 1954-1956 |
Studium der Humanmedizin, Univ. Leipzig |
| 1956-1959 |
Studium der klinischen Semester, Medizinische Akademie Erfurt |
| 1959-1966 |
Facharztausbildung, Frauenklinik der Univ. Jena |
| 1960-1961 |
Pflichtassistenz, Kreiskrankenhaus Weißenfels |
| 1961-1962 |
ambulantes praktisches Jahr, Landambulatorium Lützen und Poliklinik Weißenfels |
| 1962-1964 |
Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe Kreiskrankenhaus Weißenfels |
| 1964-1966 |
Fortsetzung der Facharztausbildung an der Frauenklinik, Univ. Jena |
| 1966-1967 |
Übernahme einer Oberarztfunktion an der Geburtshilflich-Gynäkologischen Abteilung, Kreiskrankenhaus Meißen |
| ab 1968 |
Stellvertreter des Chefarztes, Frauenklinik des Bezirkskrankenhauses Schwerin |
| ab 1980 |
Leiter der Abteilung Geburtsmedizin, Frauenklinik des Bezirkskrankenhauses Schwerin |
| 1998-2000 |
apl. Professor für Gynäkologie und Geburtsmedizin, Univ. Rostock |
| 2000 |
Ruhestand |
akademische Abschlüsse:
| Studium |
1959 |
Medizinisches Staatsexamen, Medizinische Akademie Erfurt |
| Promotion |
1960 |
Dr. med., Univ. Jena
Titel der Arbeit: Über Chemie, Pharmakologie, Toxikologie und therapeutische Verwendungsmöglichkeiten Vitamin-P-aktiver Substanzen. |
| Habilitation |
1976 |
Dr. sc. med. (Gynäkologie und Geburtshilfe), Akademie für Ärztliche Fortbildung Berlin
Titel der Arbeit: Analyse und epidemiologisch-soziologische Studie der perinatalen Mortalität im Bezirk Schwerin. |
Funktionen:
| 1988 |
Mitglied des erweiterten Vorstandes der Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe der Gesellschaft für Ultraschalldiagnostik der DDR; Hospitationsleiter für die Ausbildung von Ärzten in der ultrasonografischen Diagnostik |
| 1989 |
Wahl zum Mitglied der Finanzkontrollkommission im erweiterten Vorstand der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in der DDR |
| 1990 |
Anerkennung als Seminarleiter der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) / Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe |
| 1992 |
Berufung als Mitglied der Sonografiekommission der Ärztekammer des Landes M-V |
weitere Mitgliedschaften:
| bis 2000 |
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe |
| bis 2000 |
Deutsche Gesellschaft für Ultraschalldiagnostik in der Medizin (DEGUM) |
Werke (Auswahl):
| Schwerpunkte: Neugeborenenklassifikation und mehrdimensionale Einflussfaktoren auf die Geburt Frügeborener und hypothropher Neugeborener sowie nichtinvasive Serumtests zur pränatalen Risikoerkennung bei offenen Neuralrohrdefekten und chromosomalen Anomalien. |
Quellen:
|
eigene Angaben (Stand: August 2011)
|
eingestellt / geändert:
|
19.06.2007, ccwahrmann
/
17.11.2022, administrator
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Dokumente/Anhang
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